Archiv für die Kategorie TV

Interview mit Drehbuchautor Stefan Schwarz zu Sedwitz

Das Interview, erschienen am 12.6. in der FAZ, führte Michael Hanfeld, Verantwortlicher Redakteur für Feuilleton Online und „Medien“.

Man kann die Mauer und ihre Erbauer nur auslachen

Die ARD dreht eine Comedy über die Grenze: „Sedwitz“ zeigt den Aberwitz der deutschen Teilung. Wir fragen den Drehbuchautor Stefan Schwarz, was in dem Grenzdorf, in dem die Geschichte spielt, los ist. Und was es da zu lachen gibt.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine komödiantische Serie über die Mauer zu drehen? Weiterlesen

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Sedwitz

Die Breitwandfilm war für die Stoffentwicklung und die Postproduktion für die ARD Serie Sedwitz, in Zusammenarbeit mit der NSA Germany in München verantwortlich.

Anbei ein Artikel zum Drehstart der ARD.

Muss die Geschichte des Zusammenbruchs der DDR neu geschrieben werden? Eine mögliche und nicht ganz ernst gemeinte Antwort darauf könnte die sechsteilige Serie “Sedwitz” geben, die seit September 2015 ausgestrahlt wurde. Weiterlesen

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Trafo 257

Mitte des 20. Jahrhunderts ist die Welt in zwei verfeindete Lager geteilt. Eine undurchdringliche Grenze trennt die Länder der Westmächte und die des Ostblocks.

Es ist die Zeit des so genannten Kalten Krieges, der Systemkonfrontation, zwischen Kommunismus und Kapitalismus.

Erstmals in der Geschichte der Menschheit besteht die Gefahr der Selbstauslöschung allen zivilisierten Lebens.

Eine gut gesicherte Grenze, die ein thüringisches Dorf in zwei Teile teilt. Hier lebt auf der Ostseite Hauptmann Ralf „Ralle“ Pietzsch mit seiner Familie, bestehend aus seiner patenten Frau Kerstin (38), seiner
hormongesteuerten Tochter Kathleen (15) und seinem sozialkompetentzgeforderten Sohn Ole (9).

Irgendwie dürfte der offiziellen Geschichtsschreibung entgangen sein, daß hier, in einer undichten Stelle der Mauer, der Ursprung des deutsch-deutschen Mauerfalls zu suchen ist. Eine Komödie der etwas anderen Art.

Entwicklung für NSA Germany und für den Bayerischen Rundfunk. Sendestart September 2015.

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Blütenträume

Revolution in einem Flirtkurs für Höhersemestrige.

Das Erfolgsstück von Lutz Hübner wurde in der Drehbuchschmiede der Breitwandfilm zu einem Spielfilm für die ARD umgewandelt. Mit Nadeshda Brennicke, Rufus Beck, Teresa Harder, Max Herbrechter, Alexander Khuon, Corinna Kirchhoff, Falk Rockstroh uvm.

Gedreht wurde der Film unter der Regie von Paul Harather in Baden Baden, Baden Württemberg.

Foto: Max Herbrechter, Corinna Kirchhoff, Paul Harather, Nadeshda Brennicke, Teresa Harder, Rufus Beck

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“Slackers”

TV series - Fiction - Comedy - 28′

27 Episodes available

Sold to ARD, Germany; ORF, Austria; DR, Denmark

Original Title: “Schlawiner”    
English Titles: “Slackers”

Danish Title: “Går det godt?”

Age 6 years and up.

27 episodes @ 28 minutes
HD.
Language: German. Available worldwide. IMDB link

—->  Click here to watch clips of the show through youtube.

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Schlawiner

Andreas und Jesus in der dritten Saison von Schlawiner.

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Im Schleudergang

Eine neue, original TV Serie im Auftrag des Bayerischen Rundfunks mit Gisela Schneeberger, Gert Anthoff, Judith Richter, Udo Wachveitl und vielen anderen genialen bayerischen Schauspielern. Das ebenfalls geniale Buch ist von Peter Bradatsch. Regie führte Paul Harather.

Ausführender Produzent war die Infafilm München.
Die Breitwandfilm war Subunternehmen im Bereich Kreation und Postproduktion, die Paul Harather (Regie) und Britta Nahler (Schnitt) beistellte.

Die Serie wurde ausgestrahlt ab April 2013.

Mehr auf der Facebook Seite der Serie.

Das Ensemble: Gert Anthoff, Maria Peschek, Gisela Schneeberger, Judith Richter, Stephan Zinner, Udo Wachveitl

Judith Richter ist Sieglinde, Christas neurotische Tochter

Gert Anthoff ist Freddy, Christas Liebhaber

Stephan Zinner und Maria Peschek sind Christas Angestellte

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CopStories

Das Remake der holländischen TV-Serie “Van Speijk” von Pollo de Pimentel (ehemals Talpa, jetzt RTL) wurde im Auftrag des österreichischen Rundfunks von Paul Harather (Regie) eingestartet, der neben der Pilot-Episode die Folgen 5, 6 und 7 inszenierte.

Ausführender Produzent ist die Gebhardt Filmproduktion.

Schlawinerin Angelika Niedetzky in Copstories

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Erich Neuberg Preis für Schlawiner

Erich-Neuberg-Preis 2011 geht an Paul Harather

Verleihung im Rahmen des Drehabschlussfestes von “Schlawiner”

Bemerkenswert ist zweierlei: Das ironische Einfangen des Lebensgefühls einer Generation und die gelungene Mischung konventioneller Seriendramaturgie mit Stilmitteln anderer Fernsehgenres”, heißt es in der Jurybegründung zum Erich-Neuberg-Preis 2011, der ORF-Filmauszeichnung für eine herausragende TV-Produktion des vorangegangenen Programmjahres. Diese wurde im Rahmen des Drehabschlussfestes der zweiten Staffel von “Schlawiner” am 26. September 2012 zum bereits 31. Mal verliehen.

ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis überreichte die Auszeichnung an Paul Harather für die erste Staffel von “Schlawiner” in Anwesenheit des gesamten “Schlawiner”-Teams. “Schlawiner” ist eine topbesetzte ORF-Comedyserie aus der Feder von Filmemacher Paul Harather, der schon für Erfolgsproduktionen wie “Indien” oder “Die Gottesanbeterin” verantwortlich zeichnete. Gemeinsam mit Koautor Florian Hackl skizziert Harather in der ersten Staffel der unterhaltsamen Mischung aus Dokusoap, Mini-Psychodrama und Comedy in zwölf rund 30-minütigen Folgen den mehr oder weniger chaotischen Alltag einer Gruppe Wiener Lebenskünstler. In einem Stilmix aus Spielszenen und Interviewsituationen, in denen die Zuseherinnen und Zuseher den Platz hinter der Kamera einnehmen, präsentieren die Macher die täglichen Kapriolen und Befindlichkeiten ihrer Protagonisten. So “schlawinern” sich mit zum Teil improvisierten Dialogen u. a. Angelika Niedetzky, Michael Ostrowski, “Soko Donau”-Kommissar Gregor Seberg, weiters Alexander Jagsch, Gerald Votava, Christian Dolezal, Suse Lichtenberger, Michael Smulik, Werner Wultsch und Tobias Ofenbauer.
ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis: “‘Schlawiner’ ist kühn gedacht, gut gemacht. Mit viel österreichischer Identität. Paul Harather hat mit seinem Talent, Crew und Cast zu besonderen Leistungen zu motivieren, ein frisches, neues Format erfunden und umgesetzt. Genau dafür gibt’s den Neuberg-Preis.”
“Ich freue mich sehr über diesen Preis. Dass ich für ‘Schlawiner’ ausgezeichnet werde, damit habe ich nicht gerechnet”, meint Paul Harather und fügt augenzwinkernd hinzu: “‘Schlawiner’ ist ein ungewöhnliches neues Format. Ich war deshalb schon überrascht, dass die erste Staffel überhaupt zustande gekommen ist. Umso mehr freut es mich, dass wir gerade die Dreharbeiten zur zweiten Staffel beendet haben.”
Aus der Jurybegründung:
In der Begründung der Erich-Neuberg-Preisjury, der neben Heinrich Mis auch die Preisträger der Jahre 2009 und 2010 - Nikolaus Leytner und David Schalko - angehören, heißt es u. a.: “Harather ist Ideator, Erfinder, Autor, Produzent und Regisseur dieser Serie. Bemerkenswert ist zweierlei: das ironische Einfangen des Lebensgefühls einer Generation und die gelungene Mischung konventioneller Seriendramaturgie mit Stilmitteln anderer Fernsehgenres. Improvisation der Schauspieler, einem kursorisch vorgegebenen Text, einem Handlungsgerüst folgend, ist das vordergründig Unkonventionelle. Trotzdem zielt das Ergebnis auf ein von Harather vorausempfundenes Ergebnis ab. Schöpferisch Ordnung durch Freiheit herstellen, die Talente und Begabungen aller Mitwirkenden stimulieren, nutzen, transparent zu kanalisieren ohne zu manipulieren, das zeichnet diese Arbeitsweise aus. Mit einem Ergebnis, das durch Leichtigkeit und Luftigkeit glänzt, und trotzdem nicht frei von Tiefe und Bedeutung ist. Erfundene Figuren ernst zu nehmen, Charaktere nicht zu verraten, selbst im nur scheinbar so leichten Fach der Komödien-Serie, ist das große Talent jedes Geschichten-Erzählers. Und Geschichten-Erzähler ist Paul Harather ohne Zweifel. Genau das qualifiziert Harather in der Wahrnehmung der Jury zum Neuberg-Preisträger.”
Der Erich-Neuberg-Preis
Im Gedenken an den Fernsehpionier Erich Neuberg (1928-1967) vergibt der ORF seit 1981 die Auszeichnung für besondere und beachtenswerte filmische Werke, die aus dem Fernsehalltag herausragen. Beim Erich-Neuberg-Preis geht es um die Benennung und Auszeichnung der inhaltlich und formal interessantesten Fernseharbeit, v. a. im Bereich Fernsehfilm, des jeweils vergangenen Jahres. Die Auszeichnung gilt der Regiearbeit und geht jeweils an Regisseurinnen oder Regisseure. Insgesamt 28 österreichische Film- und Fernsehmacher haben seit 1981 (startend mit dem Programmjahr 1980) den mit 7.000 Euro dotierten Erich-Neuberg-Preis erhalten. Die Regisseure Nikolaus Leytner (1995 und 2009), Wolfgang Murnberger (1996 und 2002) und Xaver Schwarzenberger (1990 und 2006) bekamen die Auszeichnung sogar zweimal; für das Jahr 2005 wurden zwei Künstler - David Schalko und Alfred Dorfer für ihr gemeinsames TV-Format “Dorfers Donnerstalk” - zeitgleich gewürdigt. Und auch David Schalko wurde für “Aufschneider” (2010) zum zweiten Mal mit dem Erich-Neuberg-Preis ausgezeichnet.

Die bisherigen Erich-Neuberg-Preisträger und ihre Filme im chronologischen Überblick:
1980
Fritz Lehner für “Das Dorf an der Grenze”
1981
Dieter Berner für “Alpensaga”
1982
Heide Pils für “Familienrat”
1983
Susanne Zanke für “Was Flügel hat, fliegt”
1984
Käthe Kratz für “Lebenslinien”
1985
Peter Patzak für “Försterbuben”
1986
Lukas Stepanik für “Beschloss ich Politiker zu werden”
1987
Karin Brandauer für “Erdsegen”
1988
Margareta Heinrich für “Durch dick und dünn”
1990
Xaver Schwarzenberger für “Souterrain”
1991
Gernot Friedel für “Das Ende eines langen Winters”
1992
Kurt Ockermüller für “Hansi Vrba, Inländerfreund”
1993
Wolfram Paulus für “Fahrt in die Hauptstadt”
1994
Götz Spielmann für “Dieses naive Verlangen”
1995
Nikolaus Leytner für “Ein Anfang von Etwas”
1996
Wolfgang Murnberger für “Auf Teufel komm raus”
1997
Julian Pölsler für “Die Fernsehsaga”
1998
Johannes Fabrick für “Bernhardiner & Katz”
1999
Harald Sicheritz für “Qualtingers Wien”
2000
Stefan Ruzowitzky für “Die Siebtelbauern”
2001
Michael Kreihsl für “Probieren Sie’s mit einem Jüngeren”
2002
Wolfgang Murnberger für “Brüder”
2003
Ulrich Seidl für “Jesus, Du weißt”
2004
Thomas Roth für “Trautmann - 71 Tage”
2005
David Schalko und Alfred Dorfer für “Dorfers Donnerstalk”
2006
Xaver Schwarzenberger für “Margarete Steiff”
2007
Elisabeth Scharang für “Franz Fuchs - Ein Patriot”
2008
Andreas Prochaska für “Der erste Tag”
2009
Nikolaus Leytner für “Ein halbes Leben”
2010
David Schalko für “Aufschneider”
2011
Paul Harather für “Schlawiner”

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2012 intermedia-globe GOLD und GRAND AWARD for “Smooth Operators” (Schlawiner)

Intermedia-Globe Award

Intermedia-globe GOLD in Category Comedy for “Smooth Operators”

Intermedia-globe GRAND AWARD Category TV for “Smooth Operators”

The WorldMediaFestival - global competition for modern media honours and celebrates excellent solutions in Corporate Film, Television, Web and Print productions on an international scale. It is the only forum of its kind in Europe.

Das im Jahr 2000 gegründete WorldMediaFestival zeichnet die weltweit hervorragendsten Leistungen in den Bereichen Corporate Film, Fernsehen, Web und Printproduktion aus.
Die internationalen Preise werden für visuelle Medien in TV und Internet vergeben.

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